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Trocknen

tonelero Dauben trocknen im Freien

Beim Trocknen wird das Holz durch den Feuchtigkeitsverlust gehärtet, negative Bestandteile entfernt und die positiven Bestandteile verbessert. Es bildet einen wichtigen Reinigungsprozess für die Herstellung der künftigen Beziehung zwischen den Substanzen, die das Holz dem Wein vermittelt. Das getrocknete, härtere Holz ist widerstandsfähiger.

Die Trocknungszeit variiert je nach Schnitt und Art des Holzes. Trocknen kann natürlich erfolgen oder technisch beschleunigt werden. Das natürliche Trocknen durch die Elemente, Regen, Wind und Sonne ist fraglos am besten geeignet für Holz, das der Reifung hochwertiger Weine dienen soll. Die langsame, allmähliche Abnahme der Feuchtigkeit, das Vermeiden von Rissen und die Entfernung von Pilzen (wodurch die Übermittlung von Gerbstoffen des Holzes an den Wein verringert wird) sind nur einige der Vorteile der natürlichen Trocknungsmethode.

In López de Heredia werden die ganzen Stämme, die aus den USA eintreffen, in parallele „Dauben“ mit einer Dicke von 2,5 bis 2,9 cm gesägt. Die drei Küfermeister prüfen und überwachen den gesamten Sägeprozess und den Zustand der Dauben und stapeln sie zum ersten Trocknen im Freien (mindestens ein Jahr), worauf eine zweite, wettergeschützte Trocknungszeit für ein halbes Jahr erfolgt.

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